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Selbstbestimmt und gewaltfrei leben

Wir wünschen uns ein Leben in Selbstbestimmung hinsichtlich Schwangerschaft, Geburt und Wahl der Lebensweise. Wir möchten, dass die Frage nach einem Leben in Sicherheit für Frauen und Kinder ein Querschnittsthema an jedem Ort der Gesellschaft wird: Zuhause, in der Schule, am Arbeitsplatz, vor Gericht und bei Ämtern.

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Die Feministische Partei DIE FRAUEN ist eine von zahlreichen Frauenorganisationen und -initiativen, die das eingereichte Dokument unterzeichnet haben. Es macht die UN auf gegenwärtig besorgniserregende Entwicklungen in Deutschland aufmerksam, die gegen ratifizierte Konventionen verstoßen. Die Dokumentation konzentriert sich auf die Themenbereiche ‚geplantes Selbstbestimmungsgesetz (SBGG)‘ und ‚Prostituiertenschutzgesetz ProstSchG‘. Die Unterlagen wurden Ende Januar 2024 bei der

Nein zum Digitalzwang

Die zunehmende Digitalisierung macht es in vielen Lebensbereichen immer schwieriger, ohne Smartphone und Internet teilzunehmen. Ob Packstationen, Leihfahrzeuge, Speisekarten, Arzttermine- viele Dienste basieren heutzutage auf die Nutzung eines Smartphones. Nicht nur alte und arme Menschen werden durch Digitalisierung ausgeschlossen, sondern auch diejenigen, die sich aus verschiedenen Gründen nicht dem Digitalzwang unterwerfen wollen. Wir meinen: Private

Stellungnahme zum Self-ID-Gesetz

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Unsere Solidarität gehört der spanischen Fußballerin Jennifer Hermoso!

Bei der Siegerehrung der Frauen-Fußball-WM am 20.08.2023 hat der spanische Verbandschef Luis Rubiales eine der spanischen Spielerinnen, Jennifer Hermoso, ohne ihr Einverständnis auf den Mund geküsst und dabei mit beiden Händen ihren Kopf umklammert. In einer Stellungnahme hat Hermoso bekräftigt, dass sie sich „verletzlich und als Opfer einer Aggression, eines impulsiven Verhaltens eines Machos“ gefühlt habe.

Verfassungsbeschwerde gegen deutsches Prostitutionsgesetz

Britta Zangen hat im Juli beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen das Prostitutionsgesetz und gegen das Prostitutionsschutzgesetz eingelegt, weil die Würde jeder Frau durch Prostitution auf eklatante Weise verletzt wird (siehe Art. 1 Abs. 1 GG). Deutschland ist seit der Gesetzesänderung 2002 das europäische Land für Prostitution geworden, mit einem Jahresumsatz von geschätzten 15 Md.