Unsere Direktkandidatin im Bezirk Berlin-Mitte,
Wahlkreis 4: Nördliches Moabit-Westhafen,
Wiederholungswahl 12.02.2023 der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 26.09.2021
Die Wahl ist jetzt abgeschlossen. Im Wahlkreis Moabit Nord und hat die Feministische Partei 111 Stimmen = 0,7% erhalten.
Sigrid Werner – Feministische Partei DIE FRAUEN
Jahrgang 1958
Erwerbstätig als Verwaltungsangestellte beim Deutschen Gewerkschaftsbund, nebenberuflich Heilpraktikerin (Shiatsu)
Verheiratet mit einer Frau
Mitfrau seit 1999, in Berlin aktiv seit 2012,
Landessprecherin von 2015 bis 2021 Bundessprecherin seit April 2022
Gewaltfrei
Wir wollen uns lebend – Feminizide und alle Kriege beenden
Selbstbestimmt
Wir wollen selbstbestimmt leben – Streichung §§ 218, 219 StGB
Lebensdienlich
Wir wollen, dass alle Menschen gut leben können – weltweit –
Umwelt erhalten, Klimawandel stoppen, Wirtschaft, die den Menschen dient
Dafür steht die Feministische Partei DIE FRAUEN
und ich engagiere mich dafür im Rahmen der Berliner Politik.
Als Direktkandidatin in Berlin zur Wiederholungswahl 2022 will ich mich einsetzen für:
- Geschlechtergerechtigkeit im Berliner Haushalt
- Wesentlich mehr Personal und Geld für Frauen-Schutz- und Beratungseinrichtungen
- Schutzwohnungen für geflüchtete und für obdachlose Frauen
- Separate Schutz- und Beratungseinrichtungen für Trans- und intergeschlechtliche Personen
- Mehr öffentlichen Raum für Frauen
- Flächendeckende Versorgung mit kostenlosen, gepflegten öffentlichen Frauentoiletten
- Stopp des Weiterbaus der Autobahn 100
- autofreie Innenstadt
- Umwandlung von Parkplätzen in grüne Aufenthaltszonen
- Rettungsprogramm für die alten Bäume in Berlin: Umsetzung der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung in Berlin
- Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen und Nachsorge in die reguläre Berliner Gesundheitsversorgung und medizinische Studiengänge
- Bekämpfung des Frauen- und Menschenhandels
- Ausstiegsberatung für prostituierte Frauen und Männer, Unterstützung, Aufenthaltsrecht und Schutz, Strafverfolgung von Freiern, Verbot der Zuhälterei
- Pflichtfach Selbstverteidigung für Mädchen an Schulen
- kostenlose Selbstverteidigungs-Kurse für alle Frauen in Berlin
- Umbau und Nutzung bestehender Gebäude für bezahlbare Wohnungen
- kostenlosen und verbesserten öffentlichen Nahverkehr
- Info- und Notrufsäulen an Bushaltestellen, Bedarfshalte von Bussen während der Nachtfahrten
- den Erhalt aller Berliner Krankenhäuser für eine dezentrale Gesundheitsversorgung bestmöglicher Qualität
- mehr Personal – u.a. durch die vereinfachte Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und kostenlose Umschulungs- und Weiterbildungsangebote
- konsequente Umsetzung der Entlastungsregelungen in den Tarifverträgen
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Die Feministische Partei DIE FRAUEN bezieht Stellung zur Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes, zum Rechtsgutachten zur sogenannten Freiwilligkeit in der Prostitution und zur eingesetzten Experten-Kommission durch das BMBFSFJ. Wir legen offen, warum die Evaluation wissenschaftlich mangelhaft ist, zentrale Schutzfragen ausblendet und politische Schlussfolgerungen vorwegnimmt. Besonders alarmierend ist die Zusammensetzung der Kommission: Ohne Aussteigerinnen, ohne Ergebnisoffenheit und mit klarer Vorfestlegung gegen das Nordische Modell droht sie zum Feigenblatt einer gescheiterten Prostitutionspolitik zu werden. Unsere Analyse macht deutlich: Der Status quo schützt Profiteure – nicht Frauen. Es braucht endlich eine politische Wende.
Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung
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„Na endlich!“ So begann Luise Pusch ihre Rede zur Gründung der Feministischen Partei DIE FRAUEN am 10. Juni 1995 in Kassel. Vorausgegangen war der Frauenstreiktag am 8. März 1994, an dem ca. 1 Millionen Frauen in vielen Regionen des Landes teilgenommen hatten. Die Organisatorinnen wollten die für den Streiktag aufgebauten Strukturen erhalten und politisch effektiver gestalten.
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Transhumanismus - Nein Danke!
Transhumanismus ist eine Denkrichtung, die die biologischen Grenzen menschlicher Möglichkeiten durch den Einsatz technologischer Verfahren überwinden will. Das Ziel ist, den Menschen durch Einsatz von Technologie und Pharmakologie zu optimieren - bis hin zur Überwindung der Sterblichkeit. Die Biologie soll unter Kontrolle gebracht werden; dazu gehört auch die Kontrolle über Fortpflanzungsprozesse - und damit die Kontrolle über den weiblichen Körper.